Klangvolle Weihnachten und
 

ein Neues Jahr voller guter Töne!

 

wünschen The Voices

 

Von stimmgewaltiger Weihnachtshymne bis zu

 

zarten capella-Stücken

 

 

Am 2. Advent durften wir zu einem stimmungsvollen Adventskonzert in der Katholische Kirche Sankt Josef in Schömberg auftreten.


Das Schömberger Weihnachtsglück-Publikum hat uns ein schönes Geschenk gemacht – vollbesetzte Kirchenbänke und noch viele Besucher, die zwar stehen mussten, sich aber dem erstmaligen Auftritt unter unserem neuen Chorleiter Bastian Levacher nicht entgehen lassen wollten.
Sehr zu unserer Freude gab sich auch unsere unvergessene ehemalige Chorleiterin Salome Tendies die Ehre und unterstrich so die weiter bestehende freundschaftliche Verbindung.


Das abwechslungsreiche und in die Vorweihnachtszeit passende Programm weckte Vorfreude, nahm die vielfältigen Stimmungen rund um Advent und Weihnachtsgeschehen auf und blickte auch auf die Schönheit der Welt, auf Träume und Hoffnungen und machte deutlich, dass wir für all das dankbar sein dürfen.

Von „O holy Night“ über den Klassiker „What a wonderful World“ und einem der populärsten Weihnachtssongs in den USA „Have yourself a merry little Christmas“ hat sich das Publikum gleich einfangen lassen von der guten Akustik der Kirche.
Weiter ging‘s mit „A Million Dreams“ aus einem Musicalfilm, bevor „Star of Bethlehem“, eine weitere Filmmusik, das Wunder von Bethlehem beschrieb und dabei die hellen Sopranstimmen glänzen ließ.
Wurden die Stücke bis hierher von Levacher am Piano begleitet, konnten wir mit zwei Titeln auch unsere Qualitäten als A capella-Chor zeigen. „Give thanks with a grateful heart“ und „Away in a manger“ sind klingende Dankverse für die Geburt Jesu und beschreiben zum anderen die Suche der Heiligen Familie nach einer Herberge.

 

 

 

Eine klangvolle Traumreise unternahm das Publikum bei „Adiemus“, einem Titel ohne richtigen Text, der hautsächlich von den Melodien lebt. Jazzig wurde es bei „All I want for Christmas“ und das rhythmische „A Sky full of stars“ gab dem Konzert den Titel. Schließlich schließlich weckte die Filmmelodie „Somewhere in my memory“ sicher bei einigen Besuchern Kindheitserinnerungen an vergangene Weihnachtsfeste.


Unsere Tenor-Sängerin Brigitte Habermann mit der Querflöte und Jochen Volz an seiner Gitarre füllten das Kirchenschiff zwischendurch mit gefühlvoll interpretierten Tangoklängen von Astor Piazzolla.
Weitere Soloauftritte gestalteten die Voices-Sängerinnen Renate Kalmbach (Sopran) mit dem Titel „In the bleak midwinter“ und Rebecca Bachstädter (Alt) mit „Christmas Song“ und bekamen dafür ebenfalls großen Beifall.


Vielstimmig und wunderschön erklang zum Abschluss „Leise rieselt der Schnee“ gemeinsam von Chor und Publikum und begleitet von Flöte und Gitarre. Das ließ niemanden unberührt.
Für seinen großen Applaus dankten wir dem Publikum und entließen es mit dem extra für uns geschriebenen A capella-Stück „Ruhe“ in die Dämmerung des zweiten Advents.

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Bei Irene Krebs